Thierry Breton, Kommissar für den Binnenmarkt, fügte hinzu: „Wir wollen, dass die Online-Plattformen mehr tun, um sicherzustellen, dass der Kodex als Ko-Regulierungsinstrument für das Gesetz über die digitalen Dienste (DSA) hervorragend funktioniert. Dieses Überwachungsprogramm ist ein konkretes Beispiel, bei dem wir Fortschritte sehen können. Ich erwarte von den Plattformen, dass sie diese Bemühungen fortsetzen und den Kodex im Einklang mit der Leitlinie stärken.“
Facebook meldete, dass seine im April eingeführten Impfprofilbilder, die Menschen dazu ermutigen sollen, sich impfen zu lassen, im Mai von mehr als fünf Millionen Nutzern weltweit verwendet wurden.
Twitter hat seine Benutzerbenachrichtigungen aktualisiert, damit Benutzer besser informiert werden, wenn ihre Tweets gekennzeichnet oder entfernt werden.
TikTok arbeitete gemeinsam mit dem italienischen Jugendministerium an einer Kampagne zur Förderung von Impfungen, die zu einem zehnfachen Anstieg der mit Impfstoffen gekennzeichneten Videos in ganz Europa im Vergleich zum Vormonat führte.
Die Nachfrage nach der COVID19-Erfahrung von Microsoft Bing ist weiterhin einen detaillierten Indikator für den Impffortschritt bei der Suche nach verwandten Begriffen. Google führte seine Suchfunktion ein, die eine Liste der zugelassenen Impfstoffe, Statistiken und Informationen in ganz Europa präsentiert und setzt derzeit zusätzliche Informationen darüber um, wo man sich impfen lassen kann.
Für ein besseres Verständnis der Auswirkungen der von den Plattformen ergriffenen Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden jedoch noch detailliertere Daten benötigt. Nach dem kürzlich veröffentlichten Leitfaden sollten die aus dem aktuellen Monitoring Programm gezogenen Lehren in die Einrichtung eines robusten Überwachungsrahmens einfließen, einschließlich klarer Leistungsindikatoren.
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ec [dot] europa [dot] eu ( Katrin Abele), Tel.: +49 (30) 2280-2140 und sandra [dot] fiene
ec [dot] europa [dot] eu (Sandra Fiene), Tel.: +49 (228) 53009-23
Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per frage
erlebnis-europa [dot] eu (E-Mail )oder telefonisch unter (030) 2280 2900.
- Datum der Veröffentlichung
- 29. Juni 2021
- Autor
- Vertretung in Deutschland