Margrethe Vestager, Exekutivvizepräsidentin für ein Europa, das fit ist für das digitale Zeitalter, sagte dazu: „Die Pandemie hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, Forschungs- und Innovationsleistungen, die schnell Ergebnisse auf den Markt bringen, zu vereinen. Sie hat uns gezeigt, wie wichtig Investitionen in gemeinsam vereinbarte strategische Prioritäten zwischen den Mitgliedsstaaten und der EU sind. Der Pakt für Forschung und Innovation, den wir heute vorschlagen, wird eine bessere Zusammenarbeit erleichtern und unsere Anstrengungen bündeln, um die Forschungs- und Innovationsziele anzugehen, die für Europa am wichtigsten sind. Und er wird es uns allen ermöglichen, voneinander zu lernen.“
Mariya Gabriel, Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, sagte: „Der Pakt für Forschung und Innovation ist der erste Meilenstein in unserem Streben nach einem vereinfachten und effizienteren Europäischen Forschungsraum. Ziel des Pakts ist es, den künftigen Dialogprozess mit den wichtigsten Akteuren zu fördern, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf dem Austausch bewährter Verfahren und der Erleichterung der Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten liegt, um in gemeinsame Forschungs- und Innovationsziele zu investieren und diese zu koordinieren.“
Der Pakt wurde in der Mitteilung der Kommission „Ein neuer EFR für Forschung und Innovation“ vom September 2020 angekündigt und durch die Schlussfolgerungen des Rates zum neuen EFR im Dezember 2020 bekräftigt.
Weitere Informationen:
Pressemeldung: Commission adopts proposal for a Pact for Research and Innovation in Europe
Europäischer Forschungsraum (EFR)
Pressekontakt: gabriele [dot] imhoff
ec [dot] europa [dot] eu (Gabriele Imhoff), Tel.: +49 (30) 2280-2820
Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per frage
erlebnis-europa [dot] eu (E-Mail) oder telefonisch unter (030) 2280 2900.
- Datum der Veröffentlichung
- 16. Juli 2021
- Autor
- Vertretung in Deutschland