Mit einer neuen europäischen Strategie für Forschungs- und Technologieinfrastrukturen will die Kommission Forschenden, Innovatoren und der Industrie in Europa den Zugang zu Einrichtungen und Dienstleistungen auf dem neuesten Stand der Technik ermöglichen. Sie lädt alle interessierten Kreise ein, zur Entwicklung dieser künftigen Strategie beizutragen. Ekaterina Zaharieva, EU-Kommissarin für Start-ups, Forschung und Innovation, sagte: „Europas Forschungs- und Technologieinfrastrukturen sind die Grundlage unseres Innovationsökosystems. Wir laden Forscher, Politiker, Unternehmer und alle interessierten Parteien ein, ihre Ideen zu teilen und die Zukunft dieser Infrastrukturen mitzugestalten, um den Wohlstand und die industrielle Führungsrolle der EU zu sichern.“
Mit starker Forschungsinfrastruktur an der Spitze des wissenschaftlichen Fortschritts bleiben
Mit der Bereitstellung der weltweit fortschrittlichsten Forschungsinfrastrukturen kann Europa auf ein diversifiziertes, gut entwickeltes und wachsendes Portfolio an Technologieinfrastrukturen verweisen. Diese Einrichtungen stellen wissenschaftliche und technologische Kapazitäten bereit, die für Forschende unerlässlich sind, um Spitzenleistungen in der Grundlagenwissenschaft zu ermöglichen oder um innovative Technologien zu testen und zu verbessern. Sie sind auch entscheidend, um weltweit wissenschaftliche Talente anzuziehen und zu halten. Gleichzeitig fördern sie lokale Innovationsökosysteme, in denen Forschungs- und Technologieorganisationen, junge, innovative Unternehmen, Großunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen gedeihen. Die Stärkung der Forschungs- und Technologieinfrastrukturen gehört zu den Prioritäten der Kommission, um den Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu erhalten und zu fördern. Sie hat auch einen großen Stellenwert im Europäischen Forschungsraum.
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- Datum der Veröffentlichung
- 25. April 2025
- Autor
- Vertretung in Deutschland