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Pressemitteilungen (9090)
RSSEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat mit Blick auf die Folgen des Krieges im Nahen Osten angekündigt, mehrere Optionen zur Senkung der Energiepreise zu prüfen.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen ihrer monatlichen Entscheidungen zu Vertragsverletzungen rechtliche Schritte gegen Mitgliedstaaten beschlossen, die ihren Verpflichtungen aus dem EU-Recht nicht nachkommen. Deutschland ist in drei Fällen betroffen.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat auf dem Kernenergie-Gipfel in Paris auf die Schlüsselrolle von Kernenergie und erneuerbaren Energien bei der Stromproduktion verwiesen. Dabei kündigte sie auch eine neue europäische Strategie für kleine modulare Reaktoren an.
Angesichts der Eskalation im Nahen Osten und der sich verschlechternden humanitären Lage im Libanon hat die EU humanitäre Soforthilfe in Form von Lebensmitteln und medizinischen Hilfsgütern, Materialien für Notunterkünfte und Winterkleidung mobilisiert.
Nach einem erfolgreichen Stopp vor dem Bremer Rathaus reist die #LassReden Kampagne diese Woche weiter nach Hessen. Von Mittwoch, den 11.03., bis Freitag, den 13.03., ist der #LassReden Cube, ein mobiles Podcast-Studio, zu Besuch an der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach.
Vor dem Hintergrund der Lage im Nahen Osten hat die EU-Kommission einen Fragen-Antworten-Katalog zu den geltenden Fluggastrechten erstellt.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat auf der EU-Botschafterkonferenz 2026 über die künftige Außenpolitik Europas gesprochen.
Zwei direkt von der Europäischen Kommission gecharterte Rückführungsflüge sind sicher in Rumänien gelandet. Die beiden Flüge brachten 356 europäische Bürgerinnen und Bürger, die im Nahen Osten gestrandet waren, von Oman nach Rumänien zurück.
Europäisches Parlament und Mitgliedstaaten haben sich auf gezielte Änderungen der Rechtsvorschriften zur gemeinsamen Marktorganisation für Agrarerzeugnisse und anderer damit zusammenhängender Bestimmungen der EU-Agrarpolitik geeinigt.
Die Europäische Kommission hat die Visumbefreiung für Inhaber georgischer Diplomaten-, Dienst- und Amtspässe ausgesetzt. Georgische Diplomaten und Beamte müssen nun für die Einreise in den Schengen-Raum im Besitz eines Visums sein.