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Vertretung in Deutschland

EU-Unternehmen erhöhen Forschungsinvestitionen in Schlüsselbereiche, mehrere Unternehmen aus Deutschland unter den Top 20

  • Pressemitteilung
  • 22. Dezember 2025
  • Vertretung in Deutschland
  • Lesedauer: 2 Min

EU-Unternehmen erzielten 2024 ein starkes Wachstum bei Forschung und Entwicklung (F&E) in den Bereichen Energie, Gesundheit, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. Unter den 20 Top-Investoren in F&E EU-weit sind mehrere aus Deutschland, darunter: Volkswagen, Mercedes Benz, BMW, Robert Bosch, Bayer, Siemens, Boehringer, SAP, Continental und ZF Friedrichshafen.

Wichtigste Ergebnisse

  • Strategische Stärken der EU
  • Innovationszentren
  • Die globale Dynamik verlangsamt sich
  • Sektorspezifische Schwerpunkte

EU-Unternehmen verzeichneten einen starken Anstieg der F&E im Energiesektor (19,8 Prozent), der das Wachstum in den USA (6 Prozent), Japan (-14,2 Prozent) und China (3,8 Prozent) bei weitem übertraf. Im Gesundheitswesen übertraf das Wachstum der EU (13 Prozent) deutlich die USA (7,1 Prozent), Japan (9,1 Prozent) und China (0,1 Prozent). Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung verzeichneten ebenfalls einen Anstieg von 4,8 Prozent.

Die meisten FuE-Investitionen der 800 größten EU-Unternehmen erfolgen in Ländern, die als „starke Innovatoren“ eingestuft werden (Österreich, Belgien, Estland, Frankreich, Deutschland, Irland, Luxemburg). Dies unterstreicht das Potenzial unterstützender Ökosysteme für das Wachstum von F&E-intensiven Unternehmen.

Die weltweit führenden 2.000 Unternehmen investierten 2024 1.442,6 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung (+6,3 Prozent). Am stärksten wuchsen die USA (+7,8 Prozent). Die EU (+2,9 Prozent) und China (+3,9 Prozent) verzeichneten einen moderateren Anstieg.

Vier Sektoren - IKT-Software, IKT-Hardware, Gesundheit und Automobilindustrie - machen über 80 Prozent der Gesamtinvestitionen aus. US-Unternehmen sind führend in den Bereichen IKT und Gesundheit; EU-Unternehmen sind nach wie vor weltweit führend in der Automobilindustrie.

Ausführliche Informationen finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung.

Weitere Informationen

EU-Anzeiger für industrielle F&E-Investitionen 2025

Pressekontakt: gabriele [dot] imhoffatec [dot] europa [dot] eu (Gabriele Imhoff), Tel.: +49 (30) 2280-2820. Mehr Informationen zu allen Pressekontakten hier.

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per frageaterlebnis-europa [dot] eu (E-Mail) oder telefonisch unter (030) 2280 2900.

Bitte beachten Sie: Bei der Übersetzung von Pressemitteilungen aus der Originalfassung kommt auch Maschinenübersetzung zum Einsatz. Die Versionen in der Originalsprache finden Sie immer hier.

 

Einzelheiten

Datum der Veröffentlichung
22. Dezember 2025
Autor
Vertretung in Deutschland