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Vertretung in Deutschland
  • Pressemitteilung
  • 17. September 2025
  • Vertretung in Deutschland
  • Lesedauer: 1 Min

Kommission genehmigt Arzneimittel zur Behandlung von postpartaler Depression

Die Europäische Kommission hat für das Arzneimittel Zuranolon zur Behandlung von postpartaler Depression (PPD) eine Zulassung erteilt. Sie gilt EU-weit. PPD ist eine psychische Erkrankung, die Frauen nach der Geburt betreffen kann und durch anhaltende Traurigkeit, Angst und Müdigkeit gekennzeichnet ist. Sie kann schwerwiegend und lang anhaltend sein und hat Folgen für Mutter und Kind. Es gibt derzeit keine spezifischen Behandlungen, die für die Behandlung von postpartaler Depression zugelassen sind, und Standard-Antidepressiva wirken oft nicht schnell genug. 

Die Zulassung basiert auf der positiven wissenschaftlichen Bewertung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). 

Zuranolon kann depressive Symptome im Zusammenhang mit postpartalen Depressionen nach zweiwöchiger Behandlung reduzieren. 

Verschreibungspflichtiges Medikament

Zuranolon unterliegt einer Verschreibungspflicht. Das Medikament kann einige Nebenwirkungen haben, die auf der Verpackung aufgeführt sind. Es sollte nicht in der Schwangerschaft verwendet werden und wird nicht für die Verwendung während des Stillens empfohlen. 

Der Beschluss der Kommission wird demnächst online verfügbar sein 

Weitere Informationen
Daily News vom 17. September

Website der EMA zu diesem Medikament

Pressekontakt: claudia [dot] guskeatec [dot] europa [dot] eu (Claudia Guske), +49 (30) 2280-2190. Mehr Informationen zu allen Pressekontakten hier.

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per frageaterlebnis-europa [dot] eu (E-Mail) oder telefonisch unter (030) 2280 2900.

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Einzelheiten

Datum der Veröffentlichung
17. September 2025
Autor
Vertretung in Deutschland